Der „Quooker Front“ hat vorne einen Bedienhebel für Mischwasser, ihn stellte Daniel Hörnes, Quooker Deutschland Geschäftsführer, gestern vor.

Zum Kunden verschickt wird der „Quooker Front“ für mehr Nachhaltigkeit in einem praktischen Geschirrtuch. Zu haben ist er in Volledelstahl und Schwarz.

Quooker

Newcomer-Premiere zum 50-jährigen Jubiläum in Hamburg

Eine Premiere: Der neue „Quooker Front“, der erst auf der Area30 offiziell gelauncht wird, zeigte gestern bereits in der Kochschule von Cornelia Poletto in Hamburg, was er alles kann. Zum 50-jährigen Jubiläum der „Idee, die zur Ikone wurde“, so der Titel einer Geburtstagsbroschüre, hatte Daniel Hörnes, Geschäftsführer von Quooker Deutschland, eingeladen. Nach kurzem Rückblick wurde unter fachkundiger Anleitung gemeinsam mit dem Quooker gekocht - zufällig nur wenige Meter entfernt vom Küchengeschäft Cardinahl, das in Deutschland Anfang der 2000er Jahre einer der ersten Quooker Händler war.

Nachdem die Quooker Deutschland 2008 gegründet worden war, ging es nach herausfordernden Anfangsjahren – die Marke nicht bekannt, die Produktkategorie nicht vorhanden – rasant bergauf. „Wir haben ca. 3.800 Küchenhändler in Deutschland und den Umsatz in den vergangenen acht Jahren auf ca. 70 Mio. Euro fast versiebzigfacht“, so Hörnes.

„An verschiedenen Stationen haben wir Armaturen aufgebaut und zeigen, wie man den Quooker in der Küche mit Kochen verbinden kann. Das funktioniert ziemlich gut“, erklärte Starköchin Cornelia Poletto, die persönlich vorbeischaute.

Neu beim Newcomer ist ein Hebel im vorderen Bereich für Mischwasser. Erstmals ist die Bedienung von Mischwasser von der für kochendes und sprudelndes Wasser im hinteren Bereich getrennt. Zuhaben ist der „Qooker Front“ in Volledelstahl und Schwarz. Zum Kunden geliefert wird er für mehr Nachhaltigkeit in einem praktischen Geschirrtuch.

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