Furniture Club
Neugründung während der “imm cologne”
Herstellern und Zulieferern der deutschen Möbelindustrie eine professionelle Plattform für den Auf- und Ausbau ihrer internationalen Aktivitäten zu bieten: Das ist das Ziel des neuen Furniture Clubs – made in
Herstellern und Zulieferern der deutschen Möbelindustrie eine professionelle Plattform für den Auf- und Ausbau ihrer internationalen Aktivitäten zu bieten: Das ist das Ziel des neuen Furniture Clubs – made in Germany e.V. Die Gründungsversammlung fand während der "imm cologne" statt. Als Vorsitzender agiert Mark Niemann von Niemann Möbelteile. Stellvertretender Vorsitzender ist Klaus Schillig von Willi Schillig Polstermöbelwerke und die Position der Schatzmeisterin verantwortet Renate von der Eltz, langjährige Exportmanagerin bei Musterring International.
Mit der Neuaufstellung des Furniture Clubs ist der Fortbestand des durch das Land Nordrhein-Westfalen und die EU geförderten Projekts als Unternehmerverein gesichert. "Dank unserer intensiven Tätigkeit in den vergangenen Jahren konnten wir ein umfangreiches Netzwerk im europäischen Ausland weiter ausbauen", so Andreas Rieß, Geschäftsführer der Ewedo GmbH, die künftig als Geschäftsstelle die Aktivitäten des Furniture Club koordinieren wird. "Dabei umfasst unser Netzwerk nicht nur Kontakte zum internationalen Möbelhandel, sondern gleichwohl zu zahlreichen Entscheidungsträgern im Objektgeschäft. Vertieft wurden diese Kontakte zu Generalunternehmen, Investoren, Innenarchitekten usw. letztlich auch durch zahlreiche Auslandsreisen, die der Club mit seinen Mitgliedern in der Vergangenheit durchgeführt hat."
Im Vordergrund steht "made in Germany". Deswegen finden auch nur Firmen mit Hauptsitz in Deutschland Zutritt zum Furniture Club. "Uns ist es wichtig, die Bedeutung dieses weltweit einzigartigen Qualitätslabels herauszustellen", betont Klaus Schillig. Die "imm cologne" unterstützt die Aktivitäten des Vereins, weil es laut Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse, auch hierbei um die Frage geht, "wie Exportaktivitäten der Branche zu künftigen Markterfolgen für die Unternehmen werden".

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