Neues Porta-Flaggschiff in Aachen – Eröffnung im Sommer

Rund 45 Mio. Euro investiert die Porta-Gruppe in den Bau eines neuen Einrichtungshauses mit einer Bruttobetriebsfläche von 50.000 qm und einer VK-Fläche von 32.000 qm in Aachen. Nach dem Spatenstich

Rund 45 Mio. Euro investiert die Porta-Gruppe in den Bau eines neuen Einrichtungshauses mit einer Bruttobetriebsfläche von 50.000 qm und einer VK-Fläche von 32.000 qm in Aachen. Nach dem Spatenstich im November 2005 und der Grundsteinlegung im vergangenen Februar, konnte nun planmäßig Richtfest gefeiert werden. Und das, obwohl harter Frost und starker Regen den Zeitplan im Winter zunächst kräftig durcheinander gewirbelt hatte. Die Porta-Führungsriege – mit den Geschäftsführern Achim Fahrenkamp und Birgit Gärtner, Geschäftsleiter Horst Meier sowie Unternehmenssprecher Kurt Jox – stellte zu diesem Anlass das Projekt gemeinsam mit Aachens Bürgermeisterin Sabine Verheyen vor.
Von dem Objekt, das direkt gegenüber des traditionsreichen Tivoli-Stadions entsteht, soll eine erhebliche Signalwirkung ausgehen – die auch durch optische Highlights unterstützt wird: "Insgesamt wird das Haus über 4.100 qm Glasfassade verfügen. Mit einer riesigen Glasellipse an der Vorderfront des Gebäudes und einer spektakulären Spindel im Eingangsbereich dokumentiert Porta die neue Erlebniswelt nach außen", so Sprecher Kurt Jox. Und Bürgermeisterin Verheyen ergänzte: "Auch aus architektonischer Sicht bedeutet diese Objekt ein starke Aufwertung für Aachen".
Im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion mit der Agentur für Arbeit besetzt das Unternehmen über 200 Arbeits- und Ausbildungsplätze. 80 Mitarbeiter, darunter viele Langzeitarbeitslose, werden mit Unterstützung des Arbeitgeber-Services in Aachen qualifiziert. 30 Beschäftigte kommen vom Standort Würselen – der parallel geschlossen wird. Die übrigen Stellen besetzt Porta mit Vorschlägen der Agentur für Arbeit und mit direkten Bewerbern.