Finke

Neues Outfit fürs Ex-Heck-Porta-Haus

Nachdem Wilfried Finke im Juli das frühere Porta- und davor Heck-Möbelhaus in Oberhausen übernommen hatte, feierte der 23.000 qm große Standort am Neumarkt in Sterkrade gestern Neueröffnung. Mit sensationellem Andrang:

Nachdem Wilfried Finke im Juli das frühere Porta- und davor Heck-Möbelhaus in Oberhausen übernommen hatte, feierte der 23.000 qm große Standort am Neumarkt in Sterkrade gestern Neueröffnung. Mit sensationellem Andrang: Wegen des großen Kundenansturms musste das Haus sogar aus Sicherheitsgründen um 10.30 Uhr für ca. 20 Minuten geschlossen werden. Ganz Finke-like wurde das fünfgeschossige Gebäude weitläufig und transparent konzipiert. Was schon an der riesigen Glasfassade im Eingangsbereich zum Ausdruck kommt. Enmal mehr setzte der befreundete Künstler Professor Joan Sofron mit seiner Gestaltung "Planeten" außen weltoffene Akzente. Im Untergeschoss des Komplexes finden die Kunden die Bereiche Küche mit über 100 Wohnbeispielen, Bad, Kleinmöbel, Diele und Büro. Im Erdgeschoss gibt es Fachsortimente und das Bistro "La Cantina" mit 100 Sitzplätzen. In der ersten Etage werden Wohn- und Speisezimmer ausgestellt, darüber befinden sich die Markenwelten des Wohnens. Im 3. Obergeschoss bilden Schlafen, Jugend und Baby den Abschluss. Die Hausleitung in Oberhausen übernahm Thomas Mesters, der zuletzt bei Rieger in Reutlingen tätig war. Die Verkaufsleitung liegt in den Händen von Klaus Frischmeier, der seit vielen Jahren in der Finke-Gruppe arbeitet. Mit dem 6. "Erlebnis Einrichten" durchbricht das Begros-Mitglied erstmals die Schallmauer der 200.000 qm VK-Fläche – exakt sind es 225.000 qm. Wilfried Finke peilt für 2007 einen Gruppenumsatz über 300 Mio. Euro an.