imm cologne
Neuer Schwung für die “Smart”-Hallen 7 und 8
Die „Smart“-Hallen 7 und 8 stehen derzeit im Fokus der bevorstehenden "imm cologne". Messe-Chef Gerald Böse betonte, dass gerade das Thema Mitnahme als globales Geschäft mit hohen Importquoten dafür prädestiniert
Die „Smart“-Hallen 7 und 8 stehen derzeit im Fokus der bevorstehenden "imm cologne". Messe-Chef Gerald Böse betonte, dass gerade das Thema Mitnahme als globales Geschäft mit hohen Importquoten dafür prädestiniert sei, den Ausstelleranteil in Köln noch weiter zu erhöhen. Immerhin konnte mit CS Schmal bereits ein wichtiger Aussteller aus diesem Segment wieder für die "imm cologne" zurückgewonnen werden.
Um den Bereich zukünftig weiterzuentwickeln, sollen die Konzepte angepasst werden. Böse konkretisierte erste Pläne: „Beispielsweise muss man sich fragen, inwieweit die ausstellenden Unternehmen alle an den Publikumstagen partizipieren möchten. Oder welche Präsentationsangebote wir in Zukunft anbieten können, um den Unternehmen ihren Business-Auftritt noch effizienter zu ermöglichen – und zwar bei einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis.“ Gerade im Bereich von "Smart" sieht Böse eine gute Chance, sich von seinen Wettbewerbern abzuheben.
Erste Veränderungen wird es bereits im kommenden Januar geben. In der Halle 7 wird ein „Smart Home“ installiert, möglichst nah an der Lebenswelt der Nutzer. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der "imm cologne", Schwörer Haus und Ikea. Böse sieht das Thema "Smart Home" als wichtiges zukünftiges Format der Kölner Messe, "das wir in den unterschiedlichen Varianten spielen werden“. Böses Fazit: “Unsere Kompetenz liegt – anders als bei anderen Präsentationsformaten – darin, das Thema in den Kontext von Einrichtungswelten setzen zu können.“

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