BSH engagiert sich nachhaltig in der Wertschöpfungskette

Neuer Rekord mit supereffizienten Geräten

Europas Nummer eins in Hausgeräten hat auch in Sachen Nachhaltigkeit die Nase vorn: 3,5 Millionen supereffiziente Geräte hat die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH 2011 in Europa verkauft. Das ist bei einem Plus von 12 Prozent neuer Rekord. Bis 2015 soll der Absatzanteil supereffizienter Geräte europaweit von jetzt 28 auf 35 Prozent gesteigert werden.

Der jetzt vorgelegte Nachhaltigkeitsbericht 2011 führt nur die sparsamsten am Markt verfügbaren Geräte ihrer Klasse auf und wird jährlich neu berechnet - alles von Wirtschaftsprüfern amtlich attestiert. Ziel der BSH: "Mit unserem Supereffizienz-Portfolio sind wir Vorreiter in der Branche und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Daran lassen wir uns messen", erklärt Dr. Peter Böhm, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei der BSH. Gerechnet über ihre Nutzungsdauer sparen allein die Geräte aus dem Supereffizienz-Portfolio 2011 rund 1,9 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von rund 525.000 deutschen Haushalten.

"Als weltweit tätiges Unternehmen stehen wir vor großen Herausforderungen. Mit energieeffizienten Geräten und einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung wollen wir Vorreiter der Hausgerätebranche sein und in allen Regionen, in denen wir tätig sind, zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen", betont Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der BSH-Geschäftsführung.

Enge Ziele setzt das Unternehmen auch in der Produktion, für die Mitarbeiter und in den Geschäftsbeziehungen. Bis 2015 soll Ressourcenverbrauch in Produktion und Verwaltung um 25 Prozent gesenkt wreden. Und mit innovativen Verkehrskonzepten und einer Verlagerung der Transporte von der Straße auf die Schiene konnte die BSH-Logistik im vergangenen Jahr die CO2-Emissionen bereits um elf Prozent reduzieren.

Warum die Energiewende in Deutschland nur gelingen kann, wenn Energiepolitik als ordnungspolitische Aufgabe aufgefasst wird, hat Dr. Gutberlet in einem aktuellen Essay pointiert. Sie finden den Text in der moebel kultur-Ausgabe 6/2012 unter der Überschrift "Dies klingt radikaler, als es ist" oder direkt über den unten stehenden Link.

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