Kesseböhmer

Neuer Mann für Rockenhausen

Seinen ersten Auftritt als Mitgeschäftsführer für die Kesseböhmer-Tochter Holzwerk Rockenhausen hatte Martin Rau auf der Interzum. Frisch zum 1. April hat er seinen Job angetreten. Der 53-Jährige (r.) managt die Sparte Schubkastenausstattung zusammen mit Kesseböhmer-GF Burkhard Schreiber (l.), nachdem Hans-Peter Krakehl das Unternehmen aus persönlichen und familiären Gründen verlassen hat. Bereits seit 1. September 2018 wurde Martin Rau eingearbeitet und kann jetzt also durchstarten.

Hans-Peter Krakehl hatte das Holzwerk Rockenhausen 1998 als Produktionsbetrieb für Rollläden und Holz-Ziergitter für Möbel gekauft. In einem ersten Schritt erweiterte er das Produktportfolio um hochwertige Holz-Innenausstattungen für Schubkästen und Auszüge im Unterschrank von Küchen, Bädern und im Wohnbereich. 2016 übernahm die Kesseböhmer Holding auf Basis einer langen Zusammenarbeit das Unternehmen und ergänzte damit ihr Produktportfolio beim Thema Stauraumorganisation.

Martin Rau ist diplomierter Holztechnikingenieur und kommt vom Büromöbelhersteller Kinnarps AB, Schweden, wo er vier Jahre lang die Position als International Product Manager innehatte. Seine Karriere er 1992 bei der Samas Deutschland GmbH & Co. KG in Worms. Dort verantwortete er Produktmanagement und -entwicklung des Bereichs Büromöbel, bevor er als Leiter der Produktentwicklung zu Nolte Möbel, Germersheim, wechselte.
Weiterer Zuwachs bei Kesseböhmer: Jörg Schäfer kam als Vertriebsleiter international im Mai ins Unternehmen und kümmert sich um die Vermarktung des Wohnsystems "tRack".

 

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