Rosenthal

Neuer CEO

Erfahrenen Manager aus der Branche gewonnen: Rosenthal. Der Däne Mads Ryder übernimmt als neuer CEO ab sofort alle Aufgaben von Rosenthal Geschäftsführer Pierluigi Coppo, der sich altersbedingt aus dem operativen Geschäft zurückzieht.

Zuletzt leitete Ryder als CEO die Geschicke der amerikanischen Lenox Corporation. Von 2009 bis 2013 war er Geschäftsführer der traditionsreichen dänischen Porzellanmarke Royal Copenhagen, die er neu positionierte und deutlich verjüngte. Der ehemalige Offizier der dänischen Armee hat einen Master in Wirtschaftsrecht der Universität Aarhus. Mads Ryder war unter anderem als Senior Vice President von Weight Watchers für Kontinentaleuropa und Großbritannien tätig und hat den größten Teil seiner Karriere bei der Lego Gruppe als Global Head of HR und als CEO der Legoland Parks verbracht. Außer in Großbritannien hat er auch in Japan, Korea und Deutschland gelebt und gearbeitet.

„Rosenthal ist eine wertvolle und sehr bekannte Marke, die Rosenthal GmbH ein sehr renommiertes Unternehmen, das sich jedoch einem Transformationsprozess stellen muss, um zukünftig relevant und erfolgreich zu bleiben. Diesen Change zu initiieren und zu implementieren wird meine Aufgabe sein, auf die ich mich sehr freue“, sagt Mads Ryder.

Mit der Ernennung des erfahrenen Top-Managers als CEO hat Rosenthal seine Führungsspitze nun komplett neu aufgestellt, nachdem Tanja-Simone Pigorsch im September 2020 als Geschäftsführerin Marketing & Vertrieb ins Unternehmen gewechselt war und Carsten W. Hense als Chief Operating Officer seit Januar 2020 für die operativen Prozesse insbesondere im Bereich Produktion und Logistik verantwortlich zeichnet.

„Die neue Führungsmannschaft hat mein volles Vertrauen und meine Unterstützung. Ich bin sicher, dass wir mit diesem Team die Weichen für eine weitere positive Entwicklung gestellt haben. Mir ist wichtig, dass die Rosenthal GmbH innerhalb der Arcturus Group noch stärker international vernetzt ist und wir die Synergien insbesondere mit Sambonet, Paderno sowie unseren Niederlassungen in den USA und China nutzen“, gibt sich Pierluigi Coppo zuversichtlich.

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