Möbel Höffner
Neuer Anlauf in Fürth
Kurt Krieger meldet sich auch im Süden der Republik zurück: Nachdem der ehemalige Oberbürgermeister Wilhelm Wenning (CSU) die Ansiedlung Möbel Höffners in Fürth bereits abgelehnt hatte, will nun der neue
Kurt Krieger meldet sich auch im Süden der Republik zurück: Nachdem der ehemalige Oberbürgermeister Wilhelm Wenning (CSU) die Ansiedlung Möbel Höffners in Fürth bereits abgelehnt hatte, will nun der neue OB Thomas Jung (SPD) dem seit langem geplanten Konzept des Möbel-Riesen zumindest eine "faire Chance" geben.
Die neuen Pläne für das insgesamt 28 ha große Gelände nördlich von Steinach sehen den Bau eines Möbelhauses sowie eines Bau- und Gartenmarktes vor. Zudem spendieren die Berliner als Zugabe nicht nur eine Autobahnausfahrt, sondern überdies noch einen eigenen S-Bahn-Anschluß.
Der Wirtschaftsreferent der Stadt Fürth, Horst Müller, sprach sich gegenüber der Nürnberger Zeitung für eine zügige Prüfung und schnelle Entscheidung aus. Dies nicht zuletzt in Hinblick auf die 400 in Aussicht gestellten Arbeitsplätze sowie auf 450.000 bis 500.000 Euro zu erwartende Gewerbesteuereinnahmen.
Möbel Lutz hat auf die neuen Pläne einigermaßen überrascht reagiert. Dennoch werden die Österreicher an ihrem Nürnberger Projekt an der Münchener Straße festhalten und auf dem von Mann bereits vor Jahren erworbenen Grundstück wie geplant bauen.
Weitere Hintergründe zu der Krieger-Offensive lesen Sie im nächsten SPOT-MARKT Nr. 223.

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