Grass
Neue Produktionshalle in Betrieb genommen
20 Millionen Euro ließ sich Grass in den Jahren 2007/2008 den Bau einer neuen Produktionshalle am Standort Höchst kosten. Unter anderem wurde neben den baulichen Maßnahmen in Energietechnik, neueste Produktions-
20 Millionen Euro ließ sich Grass in den Jahren 2007/2008 den Bau einer neuen Produktionshalle am Standort Höchst kosten. Unter anderem wurde neben den baulichen Maßnahmen in Energietechnik, neueste Produktions- sowie verbesserte und effiziente Arbeitssysteme investiert. So konnten 60 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Jetzt wurde die neue Halle mit 13.000 Quadratmetern Produktionsfläche auf zwei Etagen in Betrieb genommen.
Unter anderem wurden die hochtechnischen Anlagen speziell auf Grass-Bedürfnisse zugeschnitten: "Unsere neuen Anlagen sind die modernsten und besten, die es derzeit auf dem Markt gibt – davon profitieren Mitarbeiter und Kunden zugleich", so Grass-Produktionsleiter Michael Brunner. Ein weiteres Highlight ist die einzigartige Energiezentrale, die im Obergeschoss errichtet wurde. "Durch den Neubau haben wir die Möglichkeit, unsere Kosten zu senken, die Produktion auszuweiten und gleichzeitig die Umwelt zu schonen", sagt Brunner. Unter anderem produziert Grass nun ein Drittel seines Strombedarfs selber, erzielt erhebliche Ernergieinsparungen und reduziert den Strombedarf für Kältenalagen und sonstige technische Ausrüstungen der Gebäudetechnik um circa 75 Prozent.
Mit der neuen Produktionshalle ist die erste Phase eines mehrjährigen Erweiterungs- und Modernisierungsplanes in Höchst abgeschlossen. Am Grass-Standort in Götzis wird mit einem Aufwand von ebenfalls 20 Millionen Euro eine neue Produktionshalle mit neuen Anlagen errichtet, in der im Sommer 2008 die Fertigung des ersten gemeinsamen Produktes der Grass-Gruppe starten wird. Dazu Geschäftsführer Christoph Walter: "Die beiden Produktionsstandorte in Vorralberg werden derzeit zügig erweitert – in den nächsten Jahren steht für die gemeinsame Zukunft der neuen Grass-Gruppe an den Standorten Höchst und Götzis ein Investitionsvolumen von insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung."

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