Turflon

Neue Küchen-Arena mit Vielfalt auf 5.000 qm

Eigentlich ist sie schon seit dem 3. April eröffnet, aber den offiziellen Start feiert die neue Küchen-Arena von Turflon in Werl erst Dienstag nach Ostern, begleitet von einer großen Prospekt-Aktion.

Eigentlich ist sie schon seit dem 3. April eröffnet, aber den offiziellen Start feiert die neue Küchen-Arena von Turflon in Werl erst Dienstag nach Ostern, begleitet von einer großen Prospekt-Aktion. Damit hat der Filialist aus dem Einrichtungspartnerring einen weiteren Meilenstein in seinem auf 18 Monate angelegten Umbauprojekt geschafft.
5.000 qm umfasst der Neubau und ist direkt via Durchgang mit dem Haupthaus verbunden. Doch habe sich die Eigenständigkeit als Fachmarkt – so Geschäftsführer Guido Münstermann gegenüber moebelkultur.de – als erfolgreiches Konzept bei Verbandskollegen bewiesen. Dabei hat sich die VK-Fläche gegenüber der früheren Küchenabteilung mehr als verdoppelt. Auch beim Ausstellunsgkonzept mit jetzt 150 Küchen hat sich viel getan. Bedingt durch die Insolvenz des früheren Hauptlieferanten Brinkmeier, der immerhin 60 Prozent der Fläche belegte, hat sich Turflon nun breiter aufgestellt. Neben der Alno-Gruppe und Nobilia als größte Lieferanten sind ebenso Häcker, Musterring (Nolte) und ganz neu auch Schüller in der Ausstellung vertreten. Nicht fehlen darf natürlich das neue "Culineo"-Konzept (Wellmann) des Einrichtungspartnerrings, von dem zehn Küchen in Werl stehen. Ein optisches Highlight bildet u. a. der Landhaus-Bereich, der nicht zuletzt aufgrund größerer Nachfrage erweitert wurde. Zudem zog eine Kochschule in die Küchen-Arena ein.
Schon nach den ersten drei Wochen haben sich der Umsatz und parallel dazu auch der Durchschnittswert deutlich nach oben bewegt, freut sich Guido Münstermann. Nun geht es an die Vollendung des Umbauprojekts, das seit April 2013 läuft und inzwischen mit neuem Eingangsbereich sowie den fertiggestellten Fachsortimente-, Bad- und JuWo-Abteilungen glänzt. Als weitere Schritte folgen jetzt die Neugestaltung der Speisezimmer- und Wohnen-Abteilungen, die bis Ende des Jahres fertig sein sollen.