„grünergriff“

Neue Gemeinschaft für nachhaltige Küchenstudios

Für Küchenhändler, die Nachhaltigkeit und Regionalität zur Firmenphilosophie generieren (wollen), hat sich jetzt ein Netzwerk unter dem Namen „grünergriff“ gegründet und bietet auch das entsprechende Label zur Zertifizierung an. Küchenstudios

Für Küchenhändler, die Nachhaltigkeit und Regionalität zur Firmenphilosophie generieren (wollen), hat sich jetzt ein Netzwerk unter dem Namen „grünergriff“ gegründet und bietet auch das entsprechende Label zur Zertifizierung an. Küchenstudios fehle es an Angeboten, ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten ziel­gerichtet zu kommunizieren, so die Basis für das Geschäftsmodell, das zum Ziel hat, neue Kunden zu gewinnen und Bestands­kun­den an sich zu binden. Drei Branchenexperten haben sich zu dieser Initiative zusammengeschlossen: Irene Gotas, Prokuristin der Flotho Werbeagentur aus Osnabrück, Christiane Pauli, Inha­berin der Agentur Ansprechend sowie Markus Frönd, Ge­schäftsführender Gesellschafter bei dem Internetdienstleister ieQ-systems mgk GmbH.

Im ersten Schritt geht es darum, bei den Küchenstudios ein Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen zu schaffen und deutlich zu machen, welche Vorteile sie aus der Gemeinschaft ziehen können. Im Vordergrund steht das Handeln des Küchenstudios selbst: Was macht nachhaltigen Handel aus? Kennt der Händler nachhaltige Markenprodukte? Werden Altgeräte zurückgenommen und recycelt? Küchenstudios, die diese Fragen angehen und bestimmte Anforderungen erfüllen, können sich das neue Label zunutze machen und sich über ein einfaches Online-Tool für „grünergriff“ bewerben. Die Bewerbung wird von mehreren Experten geprüft und muss zudem jedes Jahr erneuert werden. Danach erhält der Händler ein um­fassendes Marketingpaket.

Neben einem vierteljährlich erscheinenden Magazin, dem crossmedialen Marketing, POS-Unter­stützung und PR-Kampagnen will das Team von „grünergriff“ auch durch Coaching und nachhaltig geplante Kojengestal­tung den Handel unterstützen.