Höffner

Neue Bewegung im Hamburger Neubau-Streit

Im Fall des geplanten Möbelhauses Höffner im Hamburger Stadtteil Eidelstedt kommt offenbar Bewegung. Nach Informationen der Zeitung "Die Welt" hat die für die Genehmigung zuständige Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt,

Im Fall des geplanten Möbelhauses Höffner im Hamburger Stadtteil Eidelstedt kommt offenbar Bewegung. Nach Informationen der Zeitung "Die Welt" hat die für die Genehmigung zuständige Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Anja Hajduk (GAL), Höffner-Inhaber Kurt Krieger für Donnerstag zu einem Vier-Augen-Gespräch in ihre Behörde geladen. Eigentlich hätte bereits in der vergangenen Woche eine Entscheidung über den Bau fallen sollen. Volkmar Schön, Staatsrat der Senatskanzlei, hatte Krieger am 17. Juli schriftlich einen Beschluss innerhalb von zwei Monaten angekündigt. Durch die Verzögerung hat Möbel Höffner laut dem Blatt tägliche Zinsausfälle von 4.300 Euro.
In Hamburg wird seit 14 Jahren über den Bau des Möbelhauses gestritten. Zuletzt geriet das Vorhaben in die Schlagzeilen als bekannt wurde, dass CDU und Grüne im Rahmen ihrer Koalitionsverhandlungen geheime Nebenabsprachen unter anderem über das Aus des Projektes getroffen haben sollen.