Ein Familienunternehmen seit vier Generationen: Albert und Marc (hinten v.l.) sowie Oliver, Sharon und Raphael (IT und Finanzen, Mitgield der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates) Herzog.

Herzog Küchen

Nachfolge gesichert

Mit einer familiären Nachfolgeregelung hat Herzog Küchen die Weichen für die Zukunft gestellt. Wie die Schweizer mitteilten, hat sich Albert Herzog, der die Geschicke des Unternehmens seit 1983 in den Händen hielt Ende 2018 aus der Geschäftsleitung zurückgezogen. Er wird aber weiterhin das Verwaltungsratspräsidium innehaben. Als Vertreter der vierten Herzog-Generation übernahm Marc Herzog zum 1. Januar 2019 den Vorsitz der Geschäftsleitung. Als diplomierter Holzingenieur FH und langjähriger Projektleiter kennt er sowohl die praktische Seite des Küchenbaus als auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte. Seit 2009 ist er im Unternehmen ­zunächst als Projektleiter Verkauf, dann mit stetig zunehmendem Kompetenzbereich. Heute ist er für die Verkaufsleitung Schlieren und Rapperswil, die Verkaufsadministration, den Einkauf von Handelswaren, die Produktentwicklung und das Marketing zuständig. Innerhalb der Geschäftsführung bleibt er weiterhin verantwortlich für IT, Personal und Finanzen. Außerdem ist er  Mitglied des Verwaltungsrates.

Ergänzt wird die Geschäftsleitung von Josef Niedermann, der den technischen Bereich wie Fertigung und Montage leitet. Oliver und Sharon Herzog übernehmen Führungsverantwortungen auf Stufe der vierten Generation und werden aktiv in die Geschäfte miteinbezogen.

Herzog Küchen beschäftigt 200 Mitarbeiter und ist an vier Standorten zu Hause. Neben dem Hauptsitz in Unterhörstetten auch in Schlieren, Rapperswil und Gossau SG. Sämtliche Küchen werden in der eigenen Küchenproduktion in Unterhörstetten hergestellt.

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