Schock

Nachfolge an der Spitze eingeleitet

Wann Josef Preuß (62) aus der Geschäftsführung ausscheidet, ist zwar noch nicht definiert, doch hat Schock bereits die nötigen Schritte für die Nachfolge des künftigen Ruheständlers eingeleitet. So ist seit

Wann Josef Preuß (62) aus der Geschäftsführung ausscheidet, ist zwar noch nicht definiert, doch hat Schock bereits die nötigen Schritte für die Nachfolge des künftigen Ruheständlers eingeleitet. So ist seit Mittwoch Dr. Marc Werkmeister (41), der zuvor die Finanzen und zuletzt die Produktion verantwortet hat, stellvertretender Geschäftsführer an der Seite von Ralf Boberg (40). Werkmeister ist bereits 2006, nach dreijähriger Tätigkeit als Verkaufsleiter in einem großen deutschen Handelsunternehmen, bei Schock. Ein Jahr nach dem Start schon übernahm er die kaufmännische Leitung und wechselte 2011 in die Position des Produktionsleiters.
Außerdem verstärkt Schock seine zweite Managementebene, um der Geschäftsführung den nötigen Freiraum für strategische Projekte zu ermöglichen. So wurde Thomas Bähr (48) im Zuge der Neustrukturierung als Chief Operating Officer (COO) berufen und verantwortet jetzt die Abteilungen Logistik, Einkauf, Aftersales und Vertriebsinnendienst. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in der Industrie war der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann sowie studierte Betriebswirt seit 2007 als Innendienstleiter für Schock tätig.
Die Produktionsleitung übernimmt Michael Schmitt. Der 45-jährige Diplom-Ingenieur ist nach langjähriger Tätigkeit bei einem Flachglasveredler zu Schock gewechselt. In seinem vorherigen Beschäftigungsverhältnis war Michael Schmitt die letzten sechs Jahre als Bereichsleiter für den Gesamtstandort tätig, was Produktion, Technik und Entwicklung umfasste. Ebenfalls zur fünfköpfigen zweite Managementebene gehören Anett Knitter (Finanzen), Rudolf Paternoster (F&E) und Sven-Michael Funck (Export/Marketing).