Centa-Star

Multichannel-Lösungen dank Kooperation mit Loadbee

Will nicht nur Innovationsführer in der deutschen Bettenbranche sein, sondern auch im Bereich Multichannel ganz vorne mitmischen: Centa-Star. Auf der diesjährigen Heimtextil stellt das Unternehmen eine Neuheit in Sachen „Multichannel“

Will nicht nur Innovationsführer in der deutschen Bettenbranche sein, sondern auch im Bereich Multichannel ganz vorne mitmischen: Centa-Star. Auf der diesjährigen Heimtextil stellt das Unternehmen eine Neuheit in Sachen „Multichannel“ vor. Dazu nutzt das Unternehmen aus Stuttgart die IT-Plattform Loadbee. Mit ihr verteilt Centa-Star seine Produktinformationen direkt und in Echtzeit auf die Produktdetailseiten der auf der Plattform angebundenen Händlershops. Neben Infos wie „Größe“, „Besondere Merkmale“ und „Füllgewicht“ werden über die Plattform auch Auszeichnungen und Prädikate wie „Allergiefreundlich qualitätsgeprüft durch ECARF“ und „Geprüfte Qualität durch die Institute Hohenstein“ dargestellt. Darüber hinaus kommuniziert Centa-Star unter dem Reiter „Über uns“ auch seine Markenwerte.

„Im Moment der Kaufentscheidung liefern wir die eine Information, die schließlich zum Kauf führt. Da aber jeder Kunde anders ist, geht das nur mit vollumfänglichen Produktinformationen“, erklärt Centa-Star-Geschäftsführer Thomas Müller. „Eine Triple-Win-Situation für uns, unsere Händler und Endkunden: Wir verkaufen gemeinsam besser und der Endkunde hat auch nach dem Online-Kauf noch das positive Einkaufserlebnis, weil er genau über das Produkt Bescheid weiß, das der Postbote liefert.“

Wie kann der Handel bei dieser Lösung mitmachen? Um von den Hersteller-Produktinformationen zu profitieren, müssen sich Händler lediglich über ein Registrierungsformular auf der Loadbee-Plattform anmelden. Die Produktdaten fließen dann kostenlos in die Webshops ein. Darüber hinaus sollen Informationen künftig auch digital am POS abrufbar sein. Auf der Heimtextil jedenfalls präsentiert Centa-Star ein Verkaufsdisplay, das dieselben Produktinformationen aus den Webshops auch auf die Verkaufsfläche bringt. Dazu scannen Interessenten den Strichcode am Produkt ähnlich wie an einer Kasse und erhalten darauf hin alle Informationen. „Mit dem einheitlichen Auftritt wird den Endkunden die Informationssuche enorm erleichtert. Außerdem sind die digitalen Produktinformationen auch am stationären Point-of-Emotion immer up-to-date, weil wir sie zentral aus Stuttgart steuern“, sagt Müller, der gespannt ist auf die Resonanz zur Heimtextil. Dort stellt das Unternehmen in Halle 8 F61 aus – auch um zu erfahren, ob die Idee von den Händlern angenommen wird.