ZGV-Fachgruppe Möbel
Möbel statt Euro
Die ZGV-Fachgruppe Möbel gibt sich zuversichtlich. Und hofft auf einen positiven Abschluss des laufenden Jahres. Denn immerhin knapp 15 Prozent der Bundesbürger wollen, laut EMNID, noch vor der Währungsumstellung in
Die ZGV-Fachgruppe Möbel gibt sich zuversichtlich. Und hofft auf einen positiven Abschluss des laufenden Jahres. Denn immerhin knapp 15 Prozent der Bundesbürger wollen, laut EMNID, noch vor der Währungsumstellung in ihre Einrichtung investieren. Vor allem die Gruppe der 14- bis 29-jährigen (18,3 Prozent) planen noch bis zum Jahresende ihr Zuhause zu verschönern.
"Wir gehen davon aus, dass die Einrichtungsbranche bis zum Jahreswechsel, das heißt vor der Euro-Einführung, noch einen positiven Schub erhält", so Hans-Jürgen Schatt, Sprecher der ZGV-Fachgruppe Möbel. "Die ersten beiden langen Samstage vor Weihnachten sind bereits sehr gut gelaufen."
Gefragt sind vor allem Möbel für den Wohnbereich: In den kommenden zwölf Monaten beabsichtigen 16,1 Prozent der Verbraucher Polstermöbel zu kaufen – 16,8 Prozent Wohnzimmer-Schränke und Regale. Einzige Voraussetzung: Ihre wirtschaftliche Lage bleibt stabil.

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