Statistisches Bundesamt

Möbel nur im “Sommerlöchlein”

Nicht so schlecht wie der Verkauf von Büchern, Sportartikeln, Schmuck, aber auch nicht so gut wie die Verkäufe im Einzelhandel insgesamt, lagen die Juni-Umsätze im deutschen Möbeleinzelhandel. Wie das Statistische

Nicht so schlecht wie der Verkauf von Büchern, Sportartikeln, Schmuck, aber auch nicht so gut wie die Verkäufe im Einzelhandel insgesamt, lagen die Juni-Umsätze im deutschen Möbeleinzelhandel. Wie das Statistische Bundesamt heute meldet, wurden nominal 1,9 Prozent und real 2,7 Prozent weniger Wohnmöbel als im Vorjahreszeitraum verkauft. Der gesamte Einzelhandel lag mit -0,4 Prozent (nominal) und -0,5 Prozent (real) ebenfalls leicht im Minus. Gewinner im Juni waren wieder mal Kosmetik, Pharma und Medizin sowie der Versandhandel.
Insgesamt schloss der deutsche Einzelhandel das erste Halbjahr mit einem leichten Plus ab (0,1 Prozent nominal, 0,2 Prozent real). Und auch hier liegt der Verkauf von Hausrat, Bau- und Heimwerkerbedarf mit einem leichten Minus (-0,3 Prozent nominal, -0,1 real) noch im guten Mittelfeld.