Living & Home
„möbel kultur“ ist Medienpartner der 3. Branchenkonferenz
Wie sich die Kundenorientierung im Sinne der „Costumer Centricity“ verbessern lässt, das erfahren die Teilnehmer der 3. Branchenkonferenz „Living & Home“ am 24. und 25. Oktober in Frankfurt/Main. In Praxisvorträgen
Wie sich die Kundenorientierung im Sinne der „Costumer Centricity“ verbessern lässt, das erfahren die Teilnehmer der 3. Branchenkonferenz „Living & Home“ am 24. und 25. Oktober in Frankfurt/Main. In Praxisvorträgen und Trendanalysen geht es dort um Zukunftsthemen wie die Erwartungen der Generation Z oder den Technologieeinsatz, Stichwort Künstliche Intelligenz, VR/AR und vernetzte Systeme in der Möbelbranche. Im Fokus steht zudem der professionelle Onlinehandel mit Omnichannel-Konzepten und dazugehöriger Logistik. Am Tag darauf kann dieses Mal außerdem ein Intensiv-Seminar gebucht werden. Unter dem Motto „Mehr Umsatz trotz weniger Frequenz“ gibt es von Thomas Witt Consulting wertvolle Tipps und Techniken, wie die Abschlussfähigkeit der Verkäufer effektiv gesteigert werden kann. Veranstaltungsort ist das Radisson Blu in der Franklinstraße 65.
Die Moderation übernimmt wie in den letzten Jahren Sebastian Deppe von der BBE Handelsberatung aus München. Als Medienpartner ist die „möbel kultur“ vor Ort dabei. Als Speaker zugesagt haben unter anderem Dr. Malte Dous, Director Category Management Wayfair Deutschland, Thomas Lörsch, Geschäftsleiter Kika/Leiner, Bettzeit-Geschäftsführer Manuel Müller, Kirk Mangels, Vorstand Marketing bei der MHK Group, Nadja Beik, Leitung Marketing und E-Commerce bei Zurbrüggen und Dieter Müller, Schulleiter der Fachschule des Möbelhandels. In der Podiumsdiskussion zum Thema „Zusammenschlüsse in der Möbelbranche – wie können und müssen Handel, Verbände und Industrie reagieren?“ stehen Dr. Markus Wagemann vom Bundeskartellamt, und Andreas Varnholt, zuletzt Geschäftsführer Alliance, Rede und Antwort.

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