Statistisches Bundesamt
Möbel im Juli leicht im Minus
Real -0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat: So bilanziert das Statistische Bundesamt die Umsätze für Wohnmöbel im Juli 2004 (nominal + 0,1 Prozent). Damit schnitt die Branche immerhin besser ab
Real -0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat: So bilanziert das Statistische Bundesamt die Umsätze für Wohnmöbel im Juli 2004 (nominal + 0,1 Prozent). Damit schnitt die Branche immerhin besser ab als der Einzelhandel insgesamt, der ein Minus von real -0,9 Prozent (nominal: -0,5 Prozent) verbuchen musste. Auch in der Statistik für die ersten sieben Monaten kommt das Geschäft mit den Wohnmöbeln gut weg. Mit 0,9 Prozent liegen die Umsätze immer noch im Plus, wo hingegen der gesamte Einzelhandel bislang 1,4 Prozent Minus schreibt. Für den Bereich Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte und Baubedarf (der "Wohnmöbel" beinhaltet) konstatiert das Statistische Bundesamt ebenfalls ein reales Plus von 0,5 Prozent in der Zeit von Januar bis Juli 2004.

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