ZOW 2022

Mit Support von Niko Ott und Andreas Bielefeld

Nach der rein digitalen Ausgabe der Interzum hält jetzt die ZOW 2022 bereits die Flagge hoch und kündigt für das Zulieferevent in Bad Salzuflen (8. bis 10. Februar) wieder eine

Foto: Niko Ott und Andreas Bielfeld (v.l.

Nach der rein digitalen Ausgabe der Interzum hält jetzt die ZOW 2022 bereits die Flagge hoch und kündigt für das Zulieferevent in Bad Salzuflen (8. bis 10. Februar) wieder eine echte B2B-Messe wie gewohnt an. Mit persönlichem „face-to-face“-Kontakt, Austausch und Vorstellung vieler, teils „angestauter“ Neuentwicklungen. Auch im nächsten Jahr wird die Konzeption unter Regie der Koelnmesse grundsätzlich beibehalten, in manchen Punkten jedoch deutlich weiterentwickelt.  „Wer sich fit für die Zukunft machen möchte, muss auch den Mut zur Veränderung haben. Deshalb öffnen wir die ,ZOW’ für einen individuellen Standbau und heben innerhalb gewisser Rahmenbedingungen auch die Standflächenbegrenzung auf,“ so Maik Fischer, Director der „ZOW“ bei der Koelnmesse.

Dabei werden zwei bekannte Experten aus der Branche – Niko Ott (Ott-Design) und Andreas Bielefeld, lange Zeit Produktentwickler bei Steinhoff und Nobilia – die Veranstaltung unterstützen. Durch ihre ausgewiesene Branchenexpertise und mit ihrem sehr guten Netzwerk insbesondere in OWL sollen sie helfen, neue Aussteller für die „ZOW“ 2022 zu gewinnen. „Wir werden die Gunst der Stunde nutzen: Die vergangenen zwei Jahre ohne Präsenzmessen in unserem Segment erzeugen einen gewaltigen Handlungsdruck, der sich erstmals auf der ,ZOW’ 2022 mit einem Feuerwerk an neuen Produktentwicklungen und intensiven Geschäftsgesprächen entspannen wird“, ist Andreas Bielefeld überzeugt.