Bild am Sonntag

Mit großem Wohn-Journal – die Möbelmacher ganz privat

Das Kinderzimmer der Flötottos, der Wintergarten von Ehepaar Frommholz und das Wohnzimmer von Familie Thonet – die gestrige Ausgabe der "Bild am Sonntag" zeigte in ihrem großen Wohn-Journal "So wohnen

Das Kinderzimmer der Flötottos, der Wintergarten von Ehepaar Frommholz und das Wohnzimmer von Familie Thonet – die gestrige Ausgabe der "Bild am Sonntag" zeigte in ihrem großen Wohn-Journal "So wohnen Deutschlands Möbelmacher" die Branche ganz intim. "Verwöhnte Gören haben einen goldenen Löffel im Mund, Paolo hält einen Vierkantschlüssel aus Stahl in der Hand", so beginnt die Homestory über den "König der System-Möbel", Frederik Flötotto, seine Frau Christina und den 18 Monate alten Sohn Paolo. Die Familie präsentiert den "Bild"-Lesern, was ihr zu Hause wichtig ist und wie sie Stücke aus der eigenen Produktion mit geerbten Möbeln und neuen Modellen kombiniert.
Auch Gero Frommholz erleben die Leser ganz privat. Vom ersten selbst gezimmerten Sofa-Modell über sein Lieblingsplatz im Haus – den Wintergarten – bis zu den Urlaubserinnerungen, die in großen Vasen zur Dekoration des Flurs dienen, gibt der Polster-Profi Einblicke in sein Elternhaus, das er jetzt mit Ehefrau Elena bewohnt.
"Ich mag Stilbrüche", erklärt Vivie, Ehefrau von Peter Thonet, gegenüber "Bild am Sonntag" und kombiniert deshalb zum Beispiel einen verspielten Kronleuchter mit einem nüchternen Stahlrohrtisch. Charmantes Einrichtungsdetail der Familie: Der ehemalige Kinderstuhl von Peter Thonet dient jetzt als Ablage für Schlüssel und Handy.
Ebenfalls zu Wort kommen die Familien Bretz, Siekmann und Lübke. Sie erklären, "wie sie Deutschland aufmöbeln". Außerdem erfahren die Leser, warum bei Bretz "anders normal ist", warum Leo Lübkes Schreibtisch penibel ordentlich ist und welches Gericht Ulrich W. Siekmann am liebsten kocht.