MHK Group

Mit Full-Service durch den „Lockdown light“

Zwar führt der ab Montag geltende teilweise Lockdown diesmal nicht zu einer Schließung des Einzelhandels, aber die Konsumsituation bleibt unwägbar. „Die Küchenbranche hat die Pandemie bisher gut weggesteckt“, resümiert Werner Heilos, Vorstandsvorsitzender der MHK Group (Foto), den bisherigen Status quo und freut sich, dass die eigenen Gesellschafter einmal mehr über dem Branchendurchschnitt liegen. Als Grund sieht er vor allem die weitreichende Unterstützung durch den Full Service, den der Verband seinen Mitgliedern bietet. „Um eine Krise wie diese zu bewältigen, braucht es einen ,kühlen Kopf´ und das aktive Handeln des Unternehmers“, betont auch Bernhard Richter, Geschäftsführer des Internationalen Rating Centrums. Um nicht in eine wirtschaftliche Schieflage zu geraten, müssten viele Faktoren im Auge behalten werden. Hier können sich die Gesellschafter der MHK Group auf die Leistungen des Internationalen Rating Centrums und des MHK-Zentralregulierers, die Industrie- und Handel Treuhand (IHT), verlassen. So werden die Partner beispielsweise mit einer betriebs- und finanzwirtschaftlichen Beratung unterstützt. Darüber hinaus stellte die Cronbank unbürokratisch ihre Expertise bei der Beantragung der Soforthilfen und KfW-Kredite zur Verfügung. „Nach der rund zweiwöchigen Bearbeitungszeit konnten die Antragsteller in der Regel eine Woche später mit der Kreditentscheidung rechnen“, berichtet Marius Fachinger, Leiter Markt Kooperationen bei der Cronbank.

Vom Know-how der Dreieicher Gruppe profitieren während der Covid-19-Pandemie auch Existenzgründer. „Gerade in einer Ausnahmesituation ist es essentiell, eine solide Geschäftseröffnung und ein Nach-Controlling für die gesamte Existenzgründungsphase zu gewährleisten“, betont dazu Volker Fuhrmann, Regionalleiter und IHT-Prokurist.

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