Einrichtungspartnerring VME
Mit dem “Konzeptvirus” die Gesellschafter anstecken
Mit einem leichten Plus in der ZR schließt der Einrichtungspartnerring das Jahr 2011 ab. Doch nicht nur das, gegenüber moebelkultur.de betonte Frank Stratmann: "Wirtschaftlich wird dies eines der besten Jahre,
Mit einem leichten Plus in der ZR schließt der Einrichtungspartnerring das Jahr 2011 ab. Doch nicht nur das, gegenüber moebelkultur.de betonte Frank Stratmann: "Wirtschaftlich wird dies eines der besten Jahre, die Gesellschafter können wiederum mit einer hohen Ausschüttung rechnen." Trotz hoher Investitionen im Marketing und unvorhergesehener Belastungen durch die Brinkmeier-Übernahme, konnte dieses Ergebnis über Effizienzsteigerungen in der Zentrale erreicht werden. Eines der wichtigsten Ergebnisse in Stratmanns 2011er Bilanz ist der überaus aktive und intensive Austausch mit den Gesellschaftern sowie der Unternehmer untereinander. Fester Bestandteil des Wachstums in der Verbundgruppe sind die Exklusivkollektionen. Sie sind, so Frank Stratmann "heute der Erfolgsmotor und die Cash-Cows unserer Gesellschafter".
Die aktuelle Konzeptmesse des Einrichtungspartnerrings im Bielefelder Ausstellungszentrum, lieferte dafür ein breites Angebot der immer detaillierter werdenden Vermarktungstools des Verbandes. Nicht nur das Feintuning im Sortiment bzw. Produkt, auch das Optimieren in den Vermarktungsinstrumenten und dem POS-Support stand im Vordergrund. Der Anteil der verbandseigenen Marken steigt kontinuierlich, allein unter den 100 bestverkauften Polstermöbeln rangieren 60 Verbandsmodelle.
Als echtes Lifestyle-Highlight der Messe präsentierte sich die "italienische" Linie "Enzo Baresi". Solide und überzeugend zeigten sich die marktstarken Konzepte "modulmaster", "comfortmaster" und "OrthoSedis" im Thema Polster und Schlafen. Absoluter Shootingstar: Die Polsterbänke "Combinessa" mit stolzen 45 Prozent Plus in 80 Studios. Neugierig wurde auch der Start des verbandseigenen Küchenlieferanten Brinkmeier registriert. Die Gesellschafter trafen auf topaktuelle Küchen mit wohnlichen Features, steigenden Wertigkeiten und hohen Individualisierungsmöglichkeiten.
Insgesamt eine Veranstaltung, die mit vielen ausführlichen Gesprächen auf gute Resonanz bei den Mitgliedern stieß. "Wir wollen unsere Gesellschafter mit dem Konzept-Virus anstecken!" so Jens Westerwelle, Geschäftsführer Einkauf. "Deshalb sind wir noch tiefer ins Produkt gegangen, haben an vielen Stellen noch mal nachjustiert, bieten etliche Lösungen im Detail und haben die Werbemittel stark verbessert."

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