Axel Groh, IFN-Vorstandsvorsitzender, ist gespannt, wie das digitale Format der Interzum funktioniert, auf dem Marktplatz im Netz, der vom 4. bis 7. Mai bespielt wird, sind 20 Mitgliedsfirmen dabei.

Initiative Furnier + Natur

Mit 20 Mitgliedern auf der "Interzum@home"

Mit fast 20 Mitgliedsunternehmen ist die Initiative Furnier + Natur (IFN) bei der digitalen „Interzum @home“ vertreten. Die Furnierfirmen, die sich in kompakten Firmenportraits vorstellen wollen, und der IFN-Stand sind wie in einer echten Messehalle gemeinschaftlich vereint. Ihre Mitarbeiter:innen stehen neben der Geschäftsstelle als Ansprechpersonen zur Verfügung. Hier können Besucher:innen digital Kontakt aufnehmen und ihre Fragen stellen. Interessante Videos, zum Beispiel zu den funktionalen Furnier-Trends bei Architekturprojekten und den ökologischen Vorteilen von Furnier, können rund um die Uhr angeklickt und angesehen werden.

„Im Jahr 2021 ist die gute alte Interzum ein rein digitaler Marktplatz. Aussteller und Besucher sind gleichermaßen gespannt, wie dieses Format funktioniert und wie sein Erfolg sein wird“, erklärt Axel Groh, Vorsitzender des IFN-Vorstands. „Präsenzmessen werden wiederkommen, aber das Digitale wird nicht mehr verschwinden“, ist Groh sicher. Die Furnierbranche habe die durch die Pandemie beschleunigte digitale Transformation angenommen und stelle sich gerne dieser Herausforderung. Neben den klassischen Furnieren aus dem Laubholzbereich, allen voran die Eiche, sei die steigende Nachfrage der internationalen Möbelindustrie nach Nadelholzfurnieren auffällig. Hier seien es Lärche, Kiefer und Tanne, die vermehrt zu Furnier verarbeitet werden. Diese Entwicklung zeige zum einen die wachsende Bedeutung von echten und ökologischen Naturmaterialien für Endkunden, und zum anderen einen ressourcenschonenden Umgang mit sichtbaren Oberflächen durch die verarbeitende Möbelindustrie auch bei eher preiswerten Hölzern. Kombiniert etwa mit Leichtbauplatten können Nadelholzfurniere auch günstige Möbel deutlich aufwerten.

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