Der Möbelhandel rutscht weiter ins Minus.

Fürs erste Halbjahr bilanziert der BBE-Möbel-Index ein Minus in Höhe von 1,8 Prozent.

BBE-Möbel-Index

Minus im Möbelhandel wird größer

Leider hat sich der negative Trend vom Mai im Juni fortgesetzt. Waren es zuletzt aufgelaufen -0,8 Prozent, so kam der Möbelhandel bis zum Ende des ersten Halbjahres bereits auf ein Minus von -1,8 Prozent, Discounter schnitten noch etwas besser ab (-0,7 %). Allein Küchen liegen noch leicht im Plus (+ 0,5 %). Das hat der aktuelle BBE-Möbel-Index ergeben. Vor allem die mangelnde Frequenz in den Möbelhäusern, auch aufgrund des extrem sonnigen Sommerwetters, macht den Händlern zu schaffen.

Die Daten des BBE-Möbel-Index beruhen im Wesentlichen auf den Zahlen aus dem „Chefplan Online“ (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant Möbel und MZE, vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt. Der BBE-Möbel-Index wird jeden Monat gemeinsam und exklusiv von der BBE Handelsberatung München und der „möbel kultur“ veröffentlicht.

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