Möbel Martin

Matratzenbrand in Konz – nur minimaler Sachschaden

Bei Möbel Martin in Konz hat es am Dienstagnachmittag gebrannt. Zum Glück handelte es sich jedoch nur um den Schwelbrand einer Matratze in der Schlafzimmer-Abteilung, wie das Familienunternehmen jetzt mitteilt.

Bei Möbel Martin in Konz hat es am Dienstagnachmittag gebrannt. Zum Glück handelte es sich jedoch nur um den Schwelbrand einer Matratze in der Schlafzimmer-Abteilung, wie das Familienunternehmen jetzt mitteilt. „Unsere Mitarbeiter haben hervorragend reagiert und sofort gehandelt. Ihnen und den Einsatzkräften der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass wir unser Haus ohne jegliche Einschränkungen für die Kunden geöffnet lassen konnten“, erklärt Clemens Schäfer, Geschäftsleiter des Einrichtungshauses.

Folgendes war nach Angaben des Begros-Mitglieds passiert: Der Leiter der Schlafzimmer-Abteilung stellte Brandgeruch fest. Schnell war der Grund gefunden: Die Matratze eines Bettes hatte Feuer gefangen. Gemeinsam mit einem Kollegen und mithilfe eines Feuerlöschers konnte das Feuer vollständig gelöscht werden. Der Bereich rund um den Brandherd wurde sofort abgetrennt und gleichzeitig die Feuerwehr verständigt. Der Einsatz von Wasser war jedoch nicht mehr notwendig. Kurz nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen prüfte die Feuerwehr noch die Luftqualität und äußerte Unbedenklichkeit. Das Möbelhaus musste nicht evakuiert werden, da die Kunden und Mitarbeiter zu keiner Zeit gefährdet waren und somit der Verkauf uneingeschränkt weitergehen konnte.

Medizinische Einsatzkräfte führten mit den beteiligten Mitarbeitern einen CO2-Test durch. Zwei Beschäftigte wurden vorsichtshalber ins Krankenhaus gefahren. Einer von beiden konnte bereits am Abend das Krankenhaus wieder verlassen. Der zweite Mitarbeiter verbrachte zur Sicherheit die Nacht im Krankenhaus und wurde Mittwochmorgen wieder entlassen.

Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Es werden allerdings, entgegen anders lautender Meldungen, keine polizeilichen Ermitlungen durchgeführt. „Uns ist es wichtig zu betonen, dass weder Personen ernsthaft zu Schaden gekommen sind, noch, dass durch den Brand der Betrieb in unserem Einrichtungshaus in irgendeiner Form eingeschränkt ist“, erklärt Clemens Schäfer. „Wir führen regelmäßig Brandschutzübungen mit unseren Mitarbeitern durch und haben Brandschutzhelfer, die hervorragend ausgebildet sind. Dank ihnen und den professionellen Einsatzkräften sind alle Beteiligten nur mit einem Schrecken davon gekommen.“