Küche de Luxe

Manfred Mack als Expansionsmanager angeheuert

Offensichtlich hat die KKM-Gruppe mit ihrem neuen Ableger "Küche de Luxe" noch viel vor. Nachdem unter Federführung von Manfred Kania (Förde Küchen), Holger Keie und Alwin Meyer im Herbst bereits

Offensichtlich hat die KKM-Gruppe mit ihrem neuen Ableger "Küche de Luxe" noch viel vor. Nachdem unter Federführung von Manfred Kania (Förde Küchen), Holger Keie und Alwin Meyer im Herbst bereits zwei Pilotprojekte in Darmstadt und Berlin gestartet sind, sollen im nächsten Jahr zügig weitere Studios hinzukommen. Deshalb wurde zum 1. Januar auch ein eigener Manager eingestellt: Manfred Mack. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird er den Verkauf und auch die Expansion verantworten.
Mack war bis 2003 im Vertrieb von Wellmann beschäftigt und wechselt nun von AEG, wo er für den Key-Account Möbel-/Küchenverbände zuständig war, in den Küchenhandel.
"Mit Küche de Luxe wollen wir Kunden bedienen, die wir mit unseren Fachmärkten nicht mehr erreichen," erklärt Manfred Kania das Unternehmensziel. Das anvisierte Preisspektrum liegt zwischen 6.000 bis 25.000 Euro, wobei die Küchen bislang ausschließlich von der Alno-Gruppe geliefert werden – im Schwerpunkt aus dem gehobenen Sortiment der Marke Alno und Geba. Anders als bei anderen Hochwertstudios wird aber offen mit dem Preis geworben. "Denn auch im gehobenen Segment sind die Kunden preissensibel", so Kania.
Zwar soll das Filialsystem "mit gesundem Tempo" wachsen, doch stehen bereits zwei Neueröffungen fest: Ende Januar wird sich "Küche de Luxe" mit 600 Quadratmetern in der Hamburger City niederlassen, an renommierter Adresse nahe Ballindamm (als Untermieter des Einrichters Cramer). Spätestens im Februar folgt Magdeburg. Insgesamt soll sich das Konzept auf eine Studiogröße zwischen 400 und 1.500 qm einspielen. Die weitere Entwicklung werde sich "aus Lerneffekten mit den bestehenden Häusern" ergeben.