BBE-Möbel-Index
März zeigt sich positiv
Der Möbelhandel hat sich im März wieder recht umsatzstark gezeigt. Das ergab der aktuelle Möbel-Index, den die BBE Handelsberatung München monatlich ermittelt und gemeinsam mit der "möbel kultur" veröffentlicht. Insgesamt
Der Möbelhandel hat sich im März wieder recht umsatzstark gezeigt. Das ergab der aktuelle Möbel-Index, den die BBE Handelsberatung München monatlich ermittelt und gemeinsam mit der "möbel kultur" veröffentlicht. Insgesamt lag das Plus (aufgelaufen) bei 3,3 Prozent. Küchen legten um 3,6 Prozent zu, Discounter um 2,7 Prozent.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte fast ein so guter Wert wie im Januar erzielt werden. Allerdings war auch die Zahl der Ausreißer, also Unternehmen mit einer negativen Monatsentwicklung, ein wenig höher als noch im Januar.
Die Stimmung bei den potenziellen Möbelkonsumenten ist gut – und damit auch bei den Möbelhändlern. "Das Auf und Ab an den Börsen stützt die Investitionsbereitschaft in Möbel. Dies wird auch daran deutlich, dass sich der Bereich Discount nicht ganz so gut entwickelt wie das konventionelle und vor allem das höherwertige Segment", erläutert Sebastian Deppe von der BBE.
Die Daten des Möbel-Index der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung München beruhen im wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

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