Köln

“LivingKitchen” baut Internationalität aus

Die in Köln stattfindende Küchenmesse "LivingKitchen", die künftig alle zwei Jahre parallel zur imm cologne stattfinden soll, zieht neben deutschen Unternehmen immer mehr internationale Aussteller an. Nachdem vor kurzem die

Die in Köln stattfindende Küchenmesse "LivingKitchen", die künftig alle zwei Jahre parallel zur imm cologne stattfinden soll, zieht neben deutschen Unternehmen immer mehr internationale Aussteller an. Nachdem vor kurzem die spanische Teka-Gruppe ihre Teilnahme für 2011 zugesichert hat, unterschrieb aktuell auch die Arbonia-Forster-Holding AG (AFG) aus der Schweiz. Das Unternehmen gehört zu den führenden Bauausrüstern, ist weltweit aktiv und unterteilt sich in fünf selbstständig agierende Divisionen. Auf der "LivingKitchen" soll der Bereich "Küchen und Kühlen" präsentiert werden. Dazu gehört die Marke Forster, die Marke Piatti – mit rund 14.000 Küchen Schweizer Marktführer im gehobenen Segment der Holzküche – sowie die Marke Warendorf (ehemals Miele – die Küche) mit Warendorf, die schon zuvor ihre Telnahme an der Küchenmesse bekundet hatte. "Für die Unternehmen der Arbonia-Forster-Holding AG ist der deutschsprachige Raum der Heimatmarkt. Eine neue Küchenmesse am Standort Köln ist für uns die ideale Plattform, unsere Kundenansprache weiter auszubauen", so Hansgeorg Derks, Leiter der Divison Küchen und Kühlen der AFG Arbonia-Forster-Holding AG.
Die "LivingKitchen" zielt darauf ab, wertvolle Impulse für den globalen Absatz von Küchen zu liefern und damit die Exportaktivitäten der Aussteller zu unterstützen. "Wir gehen von einer Signalwirkung des Events aus, das mit Sicherheit Besucher aus Zentraleuropa anziehen wird. Im Kern wird eine neue Messeplattform etabliert, welche der Marktdominanz der deutschsprachigen Branche gerecht wird", erklärt Derks.