BBE-Möbel-Index

Leichte Eintrübung im November

Wie bereits von der BBE Handelsberatung München prognostiziert, entwickelten sich die Umsätze im deutschen Möbelhandel im November etwas schwächer. Was sich auch in der geringeren Kundenfrequenz widerspiegelte. Aufgelaufen lag der BBE-Möbel-Index aber noch bei einem Plus von 1,4 Prozent. Discounter schnitten insgesamt etwas besser ab. Das Plus für die SB-Profis wird mit 1,8 Prozent angegeben. Sebastian Deppe, Mitglied der Geschäftsführung, geht insgesamt aber von einem guten Jahresendergebnis aus, vor allem, da 2010 der frühe Wintereinbruch für einen eher schwachen Dezember gesorgt hatte, die Vergleichswerte also entsprechend niedrig sind.

Die Daten des Möbel-Index der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung München beruhen im wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

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