"Connect Creativity"

Lebens- und Arbeitswelten für fünf soziale Gruppen entworfen

Industrie, Studenten und Wissenschaft in einem Boot: Ein internationales, interdisziplinäres Team machte sich unter dem Projektnamen "Connect Creativity" Gedanken über innovative und konkrete Ideen für Produkte der Lebenswelten im Jahr

Industrie, Studenten und Wissenschaft in einem Boot: Ein internationales, interdisziplinäres Team machte sich unter dem Projektnamen "Connect Creativity" Gedanken über innovative und konkrete Ideen für Produkte der Lebenswelten im Jahr 2020. Innitiiert wurde das Projekt vom Netzwerk "future_bizz", dem unter anderem die Firmen Henkel, Bayer MaterialScience, Rehau, F. Grohe und Hettich angehören. Zudem beteiligten sich ausgewählte Hochschulen aus Köln, Braunschweig, Lippe, Pforzheim, Dortmund, Coburg und Halle mit den Fachrichtungen Kunst, Design, Produktdesign, Innenarchitektur und Architektur.<br/>Nach dem Start des Projekts im April 2008 und der Präsentation von 80 Ideen und Vorschlägen im Juli, startet jetzt mit einer Roadshow die Präsentation der Ergebnisse bei Partnerunternehmen. Dabei stand im Zentrum von "Connect Creativity" die Entwicklung von Konzepten für Lebens- und Arbeitswelten bis hin zu konkreten Produktideen für fünf definierte soziale Gruppen – von einem 72-jährigen Schweden als Vertreter der Silver Generation bis hin zu einem 22-jährigen technikbegeisterten Türken. Für jeden dieser Protagonisten entwarf ein hochschul- und fachübergreifendes Projektteam eine individuelle Wohnwelt.<br/>Die aktuelle abgeschlossene Auswertung der von den Studenten vorgelegten Entwürfe führte dazu, dass 20 Prozent der Vorlagen direkt in den Unternehmen zur Weiterentwicklung konkreter Produkte genutzt werden können.