Kurt Krieger, Inhaber von Möbel Höffner, ist von der ablehnenden Haltung des neuen Eimsbütteler Bezirkschefs irritiert.

Höffner

Kurt Krieger versteht Ablehnung in Hamburg nicht

Mit der Aussage, alles daranzusetzen, eine andere Lösung für das Grundstück von Kurt Krieger in Hamburg-Eidelstedt zu finden als einen Möbel Höffner, hatte der neue Bezirkschef von Eimsbüttel, Torsten Sevecke (SPD), gestern in Zeitungsberichten für Aufsehen gesorgt. Heute meldet sich nun Höffner-Inhaber Kurt Krieger zu Wort. Er könne die Aussagen des Politikers nicht nachvollziehen und sei irritiert, erklärte er gegenüber dem "Hamburger Abendblatt". Der Grund: "In einem persönlichen Gespräch vor Kurzem im Beisein von seinem Vorgänger Jürgen Mantell hatte mir Herr Sevecke signalisiert, dass er unserem Vorhaben positiv gegenübersteht", betonte Krieger.

Der neue Bezirkschef wiederum bestreitet das: "Ich habe in dem besagten Gespräch Herrn Krieger gegenüber keine inhaltliche Bewertung seines Projekts vorgenommen." Er bleibe dabei, nach Alternativ-Lösungen für Eidelstedt suchen zu wollen.

Fortsetzung folgt ...

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