Kurt Krieger macht wieder Front gegen Kibek
Der Streit zwischen Kurt Krieger und Teppich Kibek-Inhaber Frank Sachau in Barsbüttel geht in die nächste Runde. Laut Bericht des "Hamburger Abendblattes" hatte sich Frank Sachau um ein Grundstück bei
Der Streit zwischen Kurt Krieger und Teppich Kibek-Inhaber Frank Sachau in Barsbüttel geht in die nächste Runde. Laut Bericht des "Hamburger Abendblattes" hatte sich Frank Sachau um ein Grundstück bei der Gemeinde beworben, das genau gegenüber des neuen Höffner-Palastes an der A1 liegt. Doch hierfür hatte sich Krieger seinerzeit ein Vetorecht gegen großflächigen Einzelhandel einräumen lassen, von dem er nun offenbar Gebrauch gemacht habe. Zum Hintergrund: Sachau will sich bereits seit geraumer Zeit im Barsbütteler Gewerbegebiet ansiedeln und streitet sich deshalb mit Kurt Krieger und der Gemeinde. So gibt es ein permanentes Hin-und Her zwischen Einigung und Nicht-Einigung, was sich wohl noch eine Weile hinziehen dürfte. Den Zuschalg für das Filetgrundstück scheint jetzt offenbar ein Autohaus zu bekommen.

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