Kurt Krieger auf Plan gesetzt

Er hat zwar einen Etappensieg errungen, trotzdem setzt auch ein Berliner nicht so einfach norddeutsches Planungsrecht außer Kraft. Obwohl allen Beteiligten eigentlich klar ist, dass Kurt Krieger in Barsbüttel bauen

Er hat zwar einen Etappensieg errungen, trotzdem setzt auch ein Berliner nicht so einfach norddeutsches Planungsrecht außer Kraft. Obwohl allen Beteiligten eigentlich klar ist, dass Kurt Krieger in Barsbüttel bauen kann und wird, steht dem Vorhaben noch eine Genehmigungsschleife bevor. Michael Hambeck, Barsbütteler Kämmerer und Bauamtsleiter, legt Wert auf die Feststellung, "dass der Gemeinderat am 29. April über die Änderung des Bebauungsplans entscheiden wird. Danach erfolgt die monatliche Auslegung und schließlich der Satzungsbeschluß. Frühestens nach der Sommerpause kann Kurt Krieger dann einen Bauantrag stellen."
Interessante Randbemerkung am Rande: Die Fehde mit Kibek entpuppt sich aktuell als kleiner Privatkrieg, denn in dem avisierten Dreieck darf nach jüngster Planung überhaupt nicht gebaut werden.
Überdies: Die verkehrstechnische Erschließung des Geländes ist von Lübeck öffentlich ausgeschrieben worden.