„Kunst trifft Wohnkultur“ mit Katinka Schneweis“ bei Möbel Mayer in Kempten - unter der Leitung von Rüdiger Mayer.

Möbel Mayer

Kunst im Möbelhandel

„Kunst in den eigenen vier Wänden als individueller Ausdruck persönlicher Wohnkultur“, darum geht es bei der alljährlichen außergewöhnlichen Herbstausstellung „Kunst trifft Wohnkultur“, die von Samstag,
7. November 2020 bis einschließlich Samstag, 9. Januar 2021 zu den offiziellen Geschäftszeiten von Möbel Mayer in Kempten besucht werden kann.

Bereits im sechsten Jahr führt Möbel Mayer in Kempten nun diese Tradition fort, bei der eine Kunstausstellung in den hauseigenen Wohnwelten eröffnet wird. In den verschiedensten Einrichtungsstilen fügen sich die Exponate elegant ein oder erzeugen einen kraftvollen Kontrast. In diesem Jahr stellt die Künstlerin Katinka Schneweis beachtliche 105 Werke aus.

Die Künstlerin wird an den beiden Adventssamstagen, 28. November und 19. Dezember sowie am 9. Januar, dem letzten Tag der Ausstellung, persönlich zum Arbeiten an neuen Werken vor Ort sein und allen interessierten Besuchern, natürlich unter Einhaltung der geltenden Hygiene-Richtlinien, für Fragen zur Verfügung stehen. „Ich würde mir wünschen, dass die Ausstellung Anlass gibt, über eigene Wertvorstellungen und Kultur nachzudenken. Kultur beginnt in den eigenen vier Wänden und legt den Grundstein zu einer wertschätzenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Daseins und erinnert uns täglich daran, was im Leben wirklich wichtig ist“, betont Katinka Schneweis.

Mit dieser Veranstaltung möchte das Alliance-Mitglied verdeutlichen, dass Einrichten, Wohnen und Leben aus mehr als nur Möbeln bestehen. Rüdiger Mayer, Geschäftsführer von Möbel Mayer betont: „Wohnen ist einfach mehr als nur ein Aneinanderreihen von Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Deshalb setzen wir auch in unserer Ausstellung immer wieder Akzente, die zeigen sollen, was zu einem schönen Wohnen gehört. So auch Kunstgegenstände, die sich entweder dekorativ einbinden lassen oder durch Sammlerleidenschaft einen festen Platz erfordern und durch die Einrichtung passend in Szene gesetzt werden.“

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