Ambiente

Kunden begeistern: Vom Point of Sale zum Point of Experience

Die Zukunft des Einzelhandels ist digital – auch! Schon immer lebt der Erfolg im Einzelhandel von Alleinstellungsmerkmalen. Um sich von der Masse abzuheben, müssen Einzelne also etwas bieten, mit dem Andere nicht punkten können. Aktuell spielt auf dieser Position der Onlinehandel einige Stärken aus. Grund dafür ist das Streben des Verbrauchers nach Komfort. Aber es gibt weitere, ganz entscheidende Konsumentenbedürfnisse: Unterhaltung, Entdeckung und der persönliche Kontakt. Ändern wird das an der digitalen Entwicklung nichts. Im Gegenteil, es wird sie weiter beschleunigen. Allerdings mit einiger Wahrscheinlichkeit auch im Bereich des stationären Handels. Warum?

Sehen, riechen, tasten – Produkte, die Verbraucher in Shops und Boutiquen finden, ohne sie gesucht zu haben, verströmen einen speziellen Reiz. Jedenfalls dann, wenn sie gut inszeniert sind, einen direkten Bezug zur Zielgruppe haben oder eine Verbindung zu einem aktuellen Ereignis aufbauen. Vom 9. bis 13. Februar 2018 antwortet deshalb die Ambiente-Sonderschau „Vom Point of Sale zum Point of Experience“ auf die Fragestellungen „Wie Produkte im Digital Age präsentiert werden können“, „Welche digitalen Anwendungen Relevanz im stationären Handel haben“ und „Wie die Zukunft des Shoppings aussieht“. Den Schlüssel zur Antwort sieht die Präsentation (Foyer – Halle 4.1) in einer Symbiose aus digitalen und analogen Maßnahmen.

Es geht darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen und über Emotion eine stabile Beziehung mit dem Verbraucher aufzubauen. Dafür konzipiert das Münchner Traditionsunternehmen Design- und Realisierungsbüro Gruschwitz GmbH die Ambiente-Sonderausstellung mit dem Kurztitel „PoE – Point of Experience“ als komplettes Geschäft. Händler werden hier selbst zum Verbraucher.

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