Atlas
Künftig ohne Kika/Leiner
Nun ist es also soweit: Soeben hat Atlas-Geschäftsführer Armin Hertrich per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Verband und Kika/Leiner in Zukunft getrennte Wege gehen werden. Demnach haben beide "im gegenseitigen
Nun ist es also soweit: Soeben hat Atlas-Geschäftsführer Armin Hertrich per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Verband und Kika/Leiner in Zukunft getrennte Wege gehen werden. Demnach haben beide "im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, die Zusammenarbeit zum 30. September 2014 zu beenden." Weiter heißt es aus der Zentrale in Mülheim: "Diese strategische Entscheidung ist sowohl für den Atlas Verband als auch für Kika/Leiner die beste Lösung."
Mitte 2013 hatte die Steinhoff Holding Kika/Leiner übernommen. Seitdem war immer wieder darüber spekuliert worden, wie lange der österreichische Einrichter wohl noch bei Atlas bleiben kann. Nun wurde also der Schlussstrich gezogen.
Bereits am 25. April hatten die Gesellschafter des Verbands beschlossen, dass der Einkaufsbereich in Zukunft bei den jeweiligen Mitgliedshäusern liegt. Grund: In der Zentrale soll gespart werden – eben weil Atlas in den letzten Monaten bereits Kröger/Rück und das Möbelzentrum Birkenfeld verloren hatte sowie der Austritt von Kika/Leiner im Grunde bevorstand.
Nun sind es also noch sechs Mitglieder: Segmüller, Zurbrüggen, Hofmeister, Küchen Aktuell, Rogg und die Wohnwelt Pallen. Der Außenumsatz liegt noch bei geschätzt knapp 2 Mrd. Euro.

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