Verbraucherindex

Küchen- und Schlafzimmermöbel stehen hoch im Kurs

Die Deutschen blicken etwas skeptischer in die Zukunft als noch am Jahresanfang. Das geht aus dem aktuellen Verbraucherindex der CreditPlus Bank hervor, der Entwicklungen des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und Kaufabsichten erfasst.

Die Deutschen blicken etwas skeptischer in die Zukunft als noch am Jahresanfang. Das geht aus dem aktuellen Verbraucherindex der CreditPlus Bank hervor, der Entwicklungen des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und Kaufabsichten erfasst. Zwar stehen bei jedem Zweiten nach wie vor Möbel ganz oben auf der Einkaufsliste. So plant beispielsweise jeder Dritte bis 21 Jahre, neue Möbel zu kaufen. Zum Einrichten von Bad und Arbeitszimmer geben die Deutschen allerdings deutlich weniger Geld aus. Möbel für Bad, Flur oder Arbeitszimmer stehen nur bei jedem Vierten in der Anschaffungsliste.
Lieber investieren die Deutschen zum Jahresende in Schlafzimmer- und Küchenmöbel. So plant jeder dritte Befragte, Möbel für das Schlafzimmer zu erwerben. Damit rückt diese Gruppe auf den zweiten Platz hinter Wohnzimmereinrichtungen. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei Küchen. Die Kaufabsicht stieg von zwölf auf 17 Prozent.
Darüber hinaus steigerte sich die Bereitschaft in große Kredite zu investieren von 18 auf 24 Prozent.