Finke

Krieger rudert nach großer Welle zurück

Der Finke-Standort in Hamm wird nun doch bestehen bleiben, obwohl Kurt Krieger dort kein Hochregallager errichten darf. Das berichtet der „Westfälische Anzeiger“. Kriegers Vorschlag sei weder von den Bürgern noch von den Politikern der Stadt positiv aufgenommen worden. Und so ruderte er zurück. Zunächst hatte es geheißen, ohne die Baugenehmigung für das geplante Hochregallager werde Kurt Krieger den Standort schließen. Nun sagte Krieger gegenüber dem „WA“:  „Wir haben den Mitarbeitern versprochen, uns voll für den Erhalt des Standorts einzusetzen und werden deshalb das Haus ab dem 1. August 2019 schließen, es auf Höffi-Standard umrüsten – die Mitarbeiter ordentlich in der Schließungszeit bezahlen – und Weihnachten 2019 wieder eröffnen.“ Allerdings werde die Investitionssumme nur statt der ursprünglichen 65 bis 70 Mio. Euro nur noch 10 bis 15 Mio. Euro betragen.

Diese Seite teilen