Otto Now hat sein Sortiment ausgeweitet und kooperiert mit Hülsta im Kindermöbel-Segment.

Otto Now

Kooperiert mit Hülsta

Rund 1.000 Produkte bietet Otto Now, der Shop für Mietobjekte, mittlerweile an – dank einer Zusammenarbeit mit dem Möbelhersteller Hülsta gehören erstmals auch Kindermöbel, wie Wickelkommoden, Kleiderschränke und Betten, zum Sortiment. Möbel werden erst seit Dezember 2018 über Otto Now zur Miete angeboten. Technik-, Haushalt- und Sportgeräte bilden den Hauptteil des Sortiments ab.

Das Babybett „Minimo“ der Marke Now! by Hülsta ist beispielsweise ab 14,99 Euro monatlich zu mieten. Eine komplette und mehrteilige Einrichtung für das Baby- und Kinderzimmer gibt es ab 54,99 Euro pro Monat. Weitere Produkte, die erst seit Kurzem über Otto Now erhältlich sind, sind aus dem Home & Living-Bereich Lampen, Teppiche und Gaming-Stühle.

Neben der Kooperation mit Hülsta hat Otto Now auch die Mietdauer für einzelne Objekte angepasst: Bisher konnten Kunden zwischen drei, sechs, zwölf und 24 Monaten wählen – jetzt sind einige Artikel auch nur für einen Monat zu mieten. Das ermöglicht mehr Flexibilität und Produkte wie eine Virtual-Reality-Brille können vor dem Kauf erst einmal unverbindlich getestet werden. Entscheidet sich der Kunde während der Mietdauer, das Produkt zu kaufen, erhält er ab sofort von Otto Now ein individuelles Angebot. Dabei werden die vorher bereits geleisteten Mietzahlungen auf den Kaufpreis angerechnet.

„Seit unserem Start im Dezember 2016 entwickelt wir unser Angebot auch stark anhand von Kundenwünschen“, erklärt David Rahnaward, Co-Founder von Otto Now. „Mit der Kaufoption reagieren wir auf die Anfragen, die wir in der Vergangenheit immer häufiger erhalten haben. Wer sein Mietprodukt kauf, kann es direkt bestellen.“

Abgesehen von der Ausweitung des Sortiments und der neuen Kaufoption richtet Otto Now sein Angebot außerdem auf eine zusätzliche Kundengruppe aus und öffnet sich für Geschäftskunden, die die Produkte zum selben Preis mieten können wie Privatnutzer. Zum Start liegt der Fokus auf Einzelunternehmern und Freiberuflern.

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