Ikea
Kooperation mit dem Nabu verlängert
Ikea treibt seine Nachhaltigkeitsstrategie weiter voran – mit Unterstützung der Umweltschutzorganisation Nabu. So wurde jetzt die seit 2011 bestehende Kooperation der beiden um weitere drei Jahre verlängert. Im Rahmen ihrer
Ikea treibt seine Nachhaltigkeitsstrategie weiter voran – mit Unterstützung der Umweltschutzorganisation Nabu. So wurde jetzt die seit 2011 bestehende Kooperation der beiden um weitere drei Jahre verlängert. Im Rahmen ihrer Partnerschaft arbeiten die Schweden und der Nabu bereits an einer naturverträglicheren Gestaltung und Bebauung von deutschen Ikea-Standorten. Künftig wollen beide auch die Wertschöpfungskette in Richtung Ressourcenschonung besser aufstellen. Ziel ist es, durch Pilotprojekte Produkte aus Recyclingmaterial zu entwickeln und dabei die im Möbelhaus anfallenden Wertstoffe zu nutzen. Darüber hinaus soll ein nachhaltigerer Umgang mit Lebensmitteln in den Einrichtungshäusern und zu Hause vorangetrieben und der verkehrsbedingte CO2-Ausstoß verringert werden.
"Wenn sich ein Unternehmen heute zukunftsfähig aufstellen will, dann muss es sein Geschäftsfeld in Richtung Ressourcenschonung ausrichten", erklärte Nabu-Geschäftsführer Leif Miller: "Auch bei Einzelhandelsunternehmen muss dabei die Lieferkette in den Blick genommen werden."
Und Peter Betzel, Geschäftsführer von Ikea Deutschland fügte hinzu: "Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil von allem, was wir tun. Für den Naturschutz arbeiten wir seit 2011 fachlich eng mit dem Nabu zusammen. Dabei geht es um einen möglichst geringen Eingriff in die Natur, beispielsweise durch die Auswahl geeigneter Grundstücke, und die gleichzeitige Schaffung von Ausgleichsmaßnahmen. Dass wir nun auch auf weiteren Gebieten kooperieren werden, freut mich sehr."

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