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Konzernzentrale gibt grünes Licht für Hamburg-Altona

Heute hat die Konzernzentrale in Schweden der Investition von Ikea Deutschland für ein neues Einrichtungshaus in Hamburg-Altona grundsätzlich zugestimmt. Damit ist der geplante Bau des ersten Innenstadt-Hauses einen großen Schritt

Heute hat die Konzernzentrale in Schweden der Investition von Ikea Deutschland für ein neues Einrichtungshaus in Hamburg-Altona grundsätzlich zugestimmt. Damit ist der geplante Bau des ersten Innenstadt-Hauses einen großen Schritt vorangekommen.
"Wir freuen uns sehr, dass wir unsere schwedischen Kollegen von der Idee, erstmals in Deutschland mitten in einer Fußgängerzone ein Einrichtungshaus zu bauen, überzeugen und begeistern konnten", so Armin Michaely, Expansionschef von Ikea Deutschland. "Wir gehen nun weiter in die Detailplanung und überprüfen, wie wir unsere Planungen weiterentwickeln können."
Eine vielleicht noch größere Hürde für die Schweden ist jedoch der Bürgerentscheid am 19. Januar 2010. Denn der geplante Bau in der Großen Bergstraße ist extrem umstritten. Noch gibt sich Ikea jedoch gelassen. "Wir werden die Entscheidung der Bürger respektieren und kommen nur nach Altona, wenn wir eine Mehrheit der Menschen vor Ort für unsere Pläne gewinnen können", betont Michaely.
Dabei setzt Ikea auf den Dialog mit Gegnern und Befürwortern. Ab Januar ist deshalb eine Kommunikationsplattform geplant, über die interessierte Bürger ihre Ideen, Fragen und Anregungen für das Pilotprojekt weitergeben und austauschen können.
Wenn der Bürgerentscheid positiv ausfällt, könnte im Frühjahr mit den Abrissarbeiten des Frappant-Gebäudes begonnen werden. Die Eröffnung des Einrichtungshauses ist für 2012 geplant.