Rauch-Geschäftsführer Michael Stiehl denkt künftig in den drei Farben Blue, Orange und Black.

Ganz neue Darstellung bei Rauch. Hier Rauch Black...

... das hochwertige Sortiment, hier mit einem möglichen Darstellung im Handel...

... und auch mit den Schlafzimmern in Massivholz.

Unter "Rauch Orange - Möbel. Fürs Leben" werden langlebige Möbel mit hoher Funktionalität und einer großen Auswahl zusammengefasst, wie auch im Bereich Jugendzimmer/Apartments.

"Rauch Blue - Möbel. Einfach gut", zerlegte Ware, unkompliziert und zu günstigen Preisen.

Rauch

Komplett neues Markenkonzept – in Blue, Orange und Black

Unter dem Motto „Zukunft Raum geben“ findet bei Rauch in Freudenberg derzeit  – und noch bis zum 4. Oktober – die diesjährige Hausmesse Süd statt. Und zwar unter ganz neuen Vorzeichen. Denn nachdem das Unternehmen bereits seit dem letzten Jahr umstrukturiert und u. a. das Werk 1 geschlossen hat, präsentiert Rauch nun ein komplett neues Markenkonzept, wovon sich auch moebelkultur.de vor Ort überzeugen konnte. „Pack‘s“, „Dialog“, „Steffen“ und „Select“ gibt es ab sofort nicht mehr. Die unterschiedlichen Bereiche werden künftig alle unter der Dachmarke Rauch präsentiert (mit neuem Logo) und auf drei Segmente aufgeteilt, um den jeweiligen Zielgruppen gerecht zu werden. „Rauch Blue – Möbel. Einfach gut“ steht für unkomplizierte, durchdachte Möbel (zerlegt) mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Unter „Rauch Orange – Möbel. Fürs Leben“ finden sich langlebige, stilvolle Produkte mit hoher Funktionalität, einer großen Auswahl und einem umfangreichen Zubehör. Zur Messe werden hier z. B. die bekannten „Quadra“-Schränke und die „Aditio“-Kommoden mit passenden Betten („Aditio Beds“) kombiniert. Und „Rauch Black – Möbel von Wert“ ist die hochwertige Linie, mit individuellen Möbeln, einem anspruchsvollen Design und einer entsprechenden Verarbeitung, wie z. B. bei dem schon erfolgreichen Schrankprogramm „20up“, das unter „20up Scale“ erweitert wurde. Alle drei Bereiche beinhalten zudem die Basiswerte des Familienunternehmens: Nachhaltigkeit, Qualität „made in Germany“ und Innovation aus Tradition.

Ausgangspunkt für die umfassenden Neuerungen ist die zunehmende Digitalisierung. Und, so Geschäftsführer Michale Stiehl, der Wunsch der Endkunden nach Orientierung, die im Möbelhandel leider häufig fehlt, wie eine Marktforschung im Auftrag von Rauch, ergeben hat. „In Zukunft werden diejenigen erfolgreich sein, die ihre Produkte und Dienstleistungen konsequent vom Kunden her denken. Die Chance liegt im partnerschaftlichen Zusammenspiel von Herstellern und Handel, denn die Kunden wollen authentische Herstellermarken eingebettet in eine nahtlose Customer Journey erleben“, ist Stiehl überzeugt. Das heißt im Klartext, dass Rauch seinen Namen künftig mehr in den Vordergrund stellen wird, eben damit online und offline von den Verbrauchern besser zusammengebracht werden können. Ab Anfang 2020 will Rauch in enger Abstimmung mit den Handelspartnern die Umsetzung starten, auch mit unterschiedlichen Studio-Konzepten. Zum Jahreswechsel wird zudem die Website relauncht, damit die Kunden auch hier die durchgängige Linie sehen. Insgesamt will der Schlafzimmerspezialist jetzt wieder verstärkt Gas geben und wachsen, nicht nur stationär, sondern auch online und im Ausland. Der Exportanteil beträgt inzwischen schon rund 40 Prozent.

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