Parador
Keine Produktionsverlagerung
Die Coesfelder Holzwerke mit ihrer angeschlossenen Vertriebsfirma Parador wollen keine Betriebsteile aus Coesfeld abziehen und zu einem anderen Standort verlegen. Das vermeldet die "Allgemeine Zeitung Coesfeld" von heute nach Aussage
Die Coesfelder Holzwerke mit ihrer angeschlossenen Vertriebsfirma Parador wollen keine Betriebsteile aus Coesfeld abziehen und zu einem anderen Standort verlegen. Das vermeldet die "Allgemeine Zeitung Coesfeld" von heute nach Aussage des Geschäftsführers Volkmar Halbe. Grund für das Statement: In der Belegschaft waren Gerüchte laut geworden, das u. a. die Lackabteilung mit 85 Mitarbeitern ausgelagert werden solle. Die Hülsta-Töchter beschäftigen dort insgesamt 590 Mitarbeiter, 470 bei den Coesfelder Holzwerken und 120 bei Parador. Im Wesentlichen werden dort Bodenbeläge und Paneele produziert. Nur noch zehn Prozent der Fertigung gehen auf das Konto Möbel. Volkmar Halbe betonte, dass das Unternehmen in den letzten fünf Jahren 130 neue Arbeitsplätze geschaffen habe. Und diese seien auch in absehbarer Zeit sicher.

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