Cristini
Keine Hoffnung mehr
Endgültiges Aus: Nachdem Cristini am 19. Januar Insolvenzantrag stellen musste, hat das Engeraner Unternehmen gestern die Geschäftstätigkeit mit sofortiger Wirkung eingestellt. "Die Suche nach Investoren war erfolglos", so Robert Woelk,
Endgültiges Aus: Nachdem Cristini am 19. Januar Insolvenzantrag stellen musste, hat das Engeraner Unternehmen gestern die Geschäftstätigkeit mit sofortiger Wirkung eingestellt. "Die Suche nach Investoren war erfolglos", so Robert Woelk, Sprecher der Geschäftsführung, gegenüber der Zeitung "Neue Westfälische". Nach Angaben des Blattes informierte Woelk die 95 Mitarbeiter gestern während einer Betriebsversammlung über die Situation und ihre sofortige Freistellung. "Es sind viele Tränen geflossen. Für die Mitarbeiter tut es mir sehr leid", so Woelk.
Das Aus von Cristini betrifft auch die Tochterfirma EKM, die Möbelelemente produziert. Das Unternehmen beantragte ebenfalls vor zwei Wochen Insolvenz, die zehn Angestellten haben bereits ihre Kündigung erhalten.

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