VME und MHK

Keine Fusion, aber strategische Einkaufsgesellschaft

Wirbel im Verbandswesen und auch in der Kommunikation: Ein erstes Statement zur neuen, strategischen VME MHK Einkaufsgesellschaft sorgt für Staunen und Irritationen in der Branche. Das Zusammengehen "bündelt die Kraft

Wirbel im Verbandswesen und auch in der Kommunikation: Ein erstes Statement zur neuen, strategischen VME MHK Einkaufsgesellschaft sorgt für Staunen und Irritationen in der Branche. Das Zusammengehen "bündelt die Kraft von 2.382 angeschlossenen Handelsunternehmen, die insgesamt einen Umsatz von rund sieben Mrd. Euro repräsentieren."
Was sich nach einer Fusion anhört, ist nach Aussage der beiden Verbundgruppen aber "nur" eine Einkaufsgesellschaft, die installiert wurde, um "die Gesellschafter der jeweiligen Verbände im In- und Ausland durch bestmögliche Einkaufskonditionen zu stärken." Die beiden Verbände bleiben weiterhin selbstständig.
Erste Reaktionen aus der Branche pendeln zwischen ungläubigem Staunen und Respekt vor der mutigen Entscheidung zweier Verbände mit grundsätzlich unterschiedlichen Strukturen. Die neu gefügte Einkaufsmacht wurde von Industrievertretern zunächst mit Zurückhaltung bewertet. Weitere Analysen und Hintergründe lesen Sie in Kürze auf moebelkultur.de.