Porta
Kein Möbelhaus in Chemnitz
Die Entscheidung ist gefallen. Porta wird sich nicht in Chemnitz ansiedeln. Wie die "Sächsische Zeitung" heute berichtet, bekamen die Westfalen nach einem jahrelangen Hin und Her um den Standort jetzt
Die Entscheidung ist gefallen. Porta wird sich nicht in Chemnitz ansiedeln. Wie die "Sächsische Zeitung" heute berichtet, bekamen die Westfalen nach einem jahrelangen Hin und Her um den Standort jetzt auch für die zuletzt favorisierte Lösung am Hartmannplatz eine Absage. Gestern bot die Stadt nur noch ein Areal um Johannisplatz und Rawema-Haus an – für Porta allerdings zu klein. "Wir hätten ein Möbelhaus über sieben oder acht Etagen bauen müssen", lehnte Porta-Geschäftsführer Gerhardt Laubmeyer die Alternative ab. Ober-Bürgermeisterin Barbara Ludwig sagte gegenüber dem Blatt: "Ich bin überzeugt, dass unter allen Umständen die Nicht-Ansiedlung die bessere Lösung ist."
Porta wollte 40 Mio. Euro in ein Haus in Chemnitz investieren und dort 200 Jobs schaffen.

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