BBE-Möbel-Index
Kaufwille und Frequenz fehlen
Der Abwärtstrend der vergangenen Monate setzte sich auch im Juli weiter fort. Das zeigt der vorläufige Trend der BBE Handelsberatung München. Demnach hat der vergangene Monat noch einmal eine Verschlechterung
Der Abwärtstrend der vergangenen Monate setzte sich auch im Juli weiter fort. Das zeigt der vorläufige Trend der BBE Handelsberatung München. Demnach hat der vergangene Monat noch einmal eine Verschlechterung gebracht hat. Der Möbel-Index der BBE Handelsberatung und der "möbel kultur" lag im Juli – aufgelaufen – nur noch bei einem kleinen Plus von 0,5 Prozent. Entsprechend ist die Stimmung im Möbelhandel. Einzig der Bereich Küchen konnte sich stabil entwickeln (+1,2 Prozent). Nach wie vor sind aber die bekannten Probleme vorhanden: fehlende Frequenz und geringer Kaufwille.
Die Daten des Möbel-Index der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung beruhen im Wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE, vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren