Eine neue GfK-Studie beleuchtet die Kaufkraft für Elektrohaushaltsgeräte.

GfK

Kaufkraft bei Elektrohaushaltsgeräten in München am höchsten

Für Elektrohaushaltsgeräte haben die Deutschen in diesem Jahr pro Kopf im Schnitt rund 216 Euro zur Verfügung. Laut einer neuen GfK-Studie zur Sortimentskaufkraft gibt es dabei jedoch erhebliche regionale Unterschiede. So weisen etwa west- und norddeutsche Stadtkreise wie der Eifelkreis Bitburg-Prüm, Cloppenburg, Gelsenkirchen und Bremerhaven ein Potenzial von unter 180 Euro pro Kopf auf. Mit rund 174 Euro pro Kopf bildet der Landkreis Bitburg-Prüm das hiesige Schlusslicht. Dort liegen die pro-Kopf-Ausgaben rund 19 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

Anders sieht es dagegen in Landkreisen wie Main-Taunus-Kreis, München, Hochtaunuskreis und Starnberg sowie dem Stadtkreis München aus. Dort liegt die überdurchschnittliche pro-Kopf-Kaufkraft zwischen 264 und 282 Euro. Spitzenreiter ist der Stadtkreis München mit 282 Euro pro Kopf, was rund 30 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt liegt.

Genau im Bundesdurchschnitt liegen die Stadtkreise Heidelberg und Schwerin sowie der Landkreis Südliche Weinstraße, Würzburg, Ostalbkreis, Oder-Spree und Ostallgäu.

Bei dem regionalen Gesamtpotenzial liegen naturgemäß die einwohnerstärksten Kreise an der Spitze. So belegt Berlin den ersten Rang, gefolgt von München, Hamburg, der Region Hannover, Köln, Frankfurt/Main, Düsseldorf, Stuttgart, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Landkreis Ludwigsburg.

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